Unter diesem Namen entstehen Songs und Klanglandschaften, die sich mit Erinnerung, Beobachtung und Emotion beschäftigen. Ausgangspunkt ist oft eine persönliche
Erfahrung oder eine Szene aus dem Leben – ein Moment, der nach einem Klang sucht. Rextasy folgt dabei keinem festen Genre.
Die Musik bewegt sich zwischen introspektivem Pop, jazzinspirierten Klangwelten und cineastischen Atmosphären.
Im Mittelpunkt steht nicht der Stil, sondern die Frage: Welche Geschichten verdienen es, gehört zu werden?