Rextasy ist mein musikalischer Resonanzraum.


Unter diesem Namen entstehen Songs und Klanglandschaften, die sich mit Erinnerung, Beobachtung und Emotion beschäftigen. Ausgangspunkt ist oft eine persönliche Erfahrung oder eine Szene aus dem Leben – ein Moment, der nach einem Klang sucht. Rextasy folgt dabei keinem festen Genre.


Die Musik bewegt sich zwischen introspektivem Pop, jazzinspirierten Klangwelten und cineastischen Atmosphären.

Im Mittelpunkt steht nicht der Stil, sondern die Frage: Welche Geschichten verdienen es, gehört zu werden?


Manche Songs beginnen nicht mit einer Melodie, sondern mit einem Gefühl, das bleiben will. Ich gebe diesen Momenten eine Form.

 

Ich arbeite nicht als klassischer Musiker, sondern als jemand, der Ideen sammelt, Stimmungen verdichtet und daraus Songs entstehen lässt. Die Mittel sind neu. Der Anspruch ist alt: etwas zu schaffen, das berührt.

 

Die fertigen Songs findest du auf Spotify. Jeder Track ist ein eigener Moment. Nicht laut. Nicht perfekt. Aber ehrlich gemeint.


Auf Instagram teile ich Fragmente davon 


Bilder, Gedanken, erste Versionen.

Manchmal roh. Manchmal schon fast fertig. → Einblicke sehen